Heilkräfte der Natur – Teil 1: Schönheit und Vitalität durch Olivenöl

January 4, 2018

 

Den ersten Teil der Blogreihe „Heilkräfte der Natur“ widme ich der Olive. Seit Jahrtausenden wird die Olive aufgrund ihrer faszinierenden Auswirkungen auf Gesundheit und Schönheit geschätzt und eingesetzt. Heute hat das Olivenöl seinen festen und verdienten Platz in fast jedem Haushalt der westlichen Bevölkerung. Doch was genau macht dieses Öl so hochwertig und gibt es Unterschiede zwischen den Ölen verschiedener Hersteller? Worauf muss beim Kauf eines Öls geachtet werden? In diesem Blog erfährst Du was die Olive so speziell macht und wie Du sie für Dich und dein Wohlergehen einsetzen kannst.

 

Wozu braucht der Körper gesunde Fette?

 

Olivenöl ist für seine einfach ungesättigten Fettsäuren bekannt, jedoch kursiert vielerorts immer noch der Irrglaube, dass Fett fett macht und ungesund ist. Dies trifft auf die Fette in Fast Food, Fertigmahlzeiten, Saucen, Würsten, Desserts und Co. auch zu. Jedoch gibt es auch sehr gesunde und wichtige Fette, welche beispielsweise in Nüssen, Kokosprodukten, Fischen oder in Oliven vorkommen. Aber was macht diese Fette denn so gesund und wozu dienen sie?

 

In unserem Körper finden ununterbrochen Auf-, Ab- und Umbauprozesse statt. Durch Atmung, Stress, Zigaretten- oder Alkoholkonsum, Umweltverschmutzung, Gift in unseren Nahrungsmitteln und exzessiven Sport findet ein ständiger Verschleiss unseres Körpers statt. Zellen werden beschädigt oder sogar zerstört. Dies ist der Grund, weshalb wir altern oder krank werden. Um dem entgegenzuwirken findet ein ständiger Regenerationsprozess der Zellen statt. Alte, tote oder beschädigte Zellen werden durch neue, gesunde Zellen ersetzt. Damit dies jedoch reibungslos verläuft, ist unser Körper auf unsere Mitarbeit angewiesen. Über unsere Ernährung müssen wir ihm sowohl die Baustoffe (insb. Protein, Fett und Kalzium), wie auch die Mitarbeiter (in Form von Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen) zur Verfügung stellen. Dass der Körper bei einem Krafttraining auf Proteine/Eiweisse angewiesen ist, um die Mikrorisse in der Muskulatur zu reparieren und damit ein Muskelwachstum oder einen Kraftzuwachs erst möglich zu machen ist meist bekannt. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass auch gesunde Fette für jegliche Regenerationsprozesse notwendig sind, denn die Membran (Haut) der Zellen besteht zu einem Grossteil aus Fett. Der Aufbau der Zellmembranen kann somit nur sichergestellt werden, wenn wir dem Körper qualitativ hochwertige Fette über die Nahrung zuführen. Auch unser Gehirn besteht zu einem grossen Teil aus Fett und kann nur leistungsfähig bleiben, wenn es regelmässig Baumaterial zur Regeneration erhält. Zudem sind die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K auf Fett angewiesen, um überhaupt im Körper aufgenommen und ihre Wirkung entfalten zu können. Auch für den Aufbau und die Funktion von Hormonen und Enzymen sind gesunde Fette unerlässlich.

 

Ohne ein ganzheitliches Verständnis über die biochemischen Prozesse im Körper ist es oftmals verwirrend und schwierig einzuschätzen, wie sich Lebensmittel und deren Inhaltsstoffe auf den Gesundheitszustand auswirken. So verzichten beispielsweise Menschen mit schlechten Blutfettwerten (Cholesterinwerten) auf Fett in der Ernährung. Die schlechten Blutfettwerte entstehen aber in erster Linie aufgrund von raffiniertem Zucker (Haushaltszucker) und Transfetten, also schlechten Fetten wie man sie in Fertigprodukten, Fast Food und Süssigkeiten findet. Diese erhöhen den sogenannten LDL-Wert (low density lipoprotein) im Blut, welcher dafür verantwortlich ist, dass Fett an den Gefässwänden abgelagert wird und langfristig zu verstopften Adern führt. Diese wiederum verursachen einen hohen Blutdruck und sind in den meisten Fällen für einen Herz- oder Hirninfarkt verantwortlich. Ein weiterer Mitspieler in diesem Prozess ist der Gegenspieler des LDL’s das sogenannte HDL (high density lipoprotein), ein Transportprotein, welches das Fett von den Gefässwänden wegtransportiert und somit die Gefässablagerungen reduziert. Wichtig ist daher nicht das Gesamtcholesterin im Blut, sondern das Verhältnis zwischen LDL und HDL.

Die gesunden Fette, welche sich beispielsweise in Oliven befinden sorgen dafür, dass das „schlechte“ LDL gesenkt und das „gute“ HDL erhöht wird. LDL ist im Grunde genommen nicht wirklich schlecht, da natürlich auch dieser Bestandteil unseres komplexen Organismus seine Aufgabe erfüllt aber dazu werde ich in einem separaten Blog Stellung nehmen. Schlecht ist es nur, wenn es im Verhältnis zum HDL-Wert zu hoch ist, was in unserer westlichen Gesellschaft durch unser modernes Essverhalten meist der Fall ist.

 

Nebst den gesunden Fetten, enthält Olivenöl aber noch viele weitere faszinierende Wirkstoffe wie Beispielsweise die Antioxidantien Vitamin A und Vitamin E, die Mineralstoffe Kalzium, Magnesium, Kalium, Phosphor und Eisen, sowie Chlorophyll (Blattgrün) und Polyphenole (Scharf- und Bitterstoffe) und weitere sekundäre Pflanzenstoffe wie beispielsweise das entzündungshemmende Oleocanthal und nimmt damit Einfluss auf die Aktivität von fast 100 Genen und auf tausende biochemische Reaktionen im Körper.

 

Die Vorteile des Olivenöls und seine Einsatzgebiete sind unglaublich vielseitig. Nebst der bereits erwähnten Regulation der Cholesterinwerte und der damit verbundenen Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Krankheiten und Arteriosklerose, wirken auch die enthaltenen Polyphenole einem Bluthochdruck entgegen und tragen zu einer verbesserten Gedächtnisleistung bei. Der in der Olive enthaltene sekundäre Pflanzenstoff Oleocanthal schützt die Nervenzellen und reduziert die Ablagerungen im Gehirn und wirkt damit vorbeugend auf neurodegenerative Krankheiten wie z.B. Alzheimer. Die PH-Wert-optimierenden Mineralstoffe, sowie Antioxidantien wie beispielsweise die Vitamine A und E beugen zudem Krebs vor und bekämpfen bestehende Krebszellen.

 

Auch die Verdauung wird positiv beeinflusst, was zu einer besseren Nährstoffaufnahme und insbesondere zu einer effizienteren Verwertung von Kalzium und Magnesium führt. Durch die Stimulation der Gallenflüssigkeitssekretion werden schwere Mahlzeiten besser verdaut und zudem hat Olivenöl einen sättigenden Effekt, was zur Vorbeugung von Übergewicht und dem metabolischen Syndrom, sowie bei der Gewichtsabnahme hilfreich ist. Diese Effekte werden durch die blutzuckerstabilisierende Wirkung der Inhaltsstoffe der Olive nochmals unterstützt und verstärkt, was der Vorbeugung von Diabetes dient. Auch die Bildung von Magensäure wird verringert, was sich vorbeugend und heilend auf Magen- und Darmgeschwüre, sowie auf Gallensteine auswirkt. Insbesondere hat Olivenöl auch auf die Gesundheit der Leber einen enorm positiven Effekt.

 

Zudem ist Olivenöl, nicht zuletzt dank der Polyphenole und des Vitamins E, durch seine entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung als Schmerzmittel und zur Wundheilung, sowohl zur innerlichen, wie auch zur äusserlichen Anwendung bestens geeignet. Die Polyphenole unterdrücken dabei gewisse Gene, welche für die Entstehung von Entzündungen zuständig sind. Das Vitamin E hat aber noch weitere positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit und Schönheit. So verlangsamt es beispielsweise zusammen mit weiteren Antioxidantien den Alterungsprozess, reduziert Falten und führt in Zusammenarbeit mit dem Vitamin A zu einer gesunden und strahlenden Haut. Bei der äusserlichen Anwendung von Olivenöl nach dem Sonnenbaden wird zudem Hautkrebs vorgebeugt.

 

Die antioxidative Wirkung des Olivenöls schützt uns vor freien Radikalen (oxidativer Stress, der unsere Zellen beschädigt) und stärkt somit unser gesamtes Immunsystem

 

Fälschungen durch Profitgier

 

Die Tatsache, dass es sich beim Verkauf von Olivenöl um ein jährliches 10 Milliarden Franken Geschäft weltweit handelt, zeigt gleichzeitig zum Wert dieses Öls auch das Gefahrenpotenzial für den Käufer auf. Überall wo viel Geld gemacht werden kann, ist Betrug nicht weit entfernt. Genauso verhält es sich bei der Herstellung des Olivenöls. Umso wichtiger ist es, dass der Konsument aufgeklärt und sich somit der Risiken bewusst ist. Olivenöl kann sowohl extrem gesund und heilend wirken, wie auch schädlich für die Gesundheit und die Umwelt sein, je nachdem wie es hergestellt wurde.

 

Wie wird Olivenöl eigentlich hergestellt?

 

Auf über 10 Millionen Hektar werden jährlich ca. 16.5 Millionen Tonnen Oliven produziert und geerntet. Ein im Mittelmeerraum (Italien, Griechenland, Zypern, Türkei, Palästina, Libanon, Syrien, Ägypten, Marokko) beheimateter Ölbaum liefert 50-70 kg Oliven. Daraus werden ca. 5 – 10 Liter Öl gewonnen. Nach dem Ernten, Sortieren, Zerkleinern und Pressen der Früchte, wird in einer Zentrifuge das Öl vom Wasser getrennt. Zwar kann auch das ungefilterte, naturbelassene Tropföl verwendet werden, jedoch ist es qualitativ weniger hochwertig, da es dem Einfluss von Sauerstoff zu lange ausgesetzt ist und somit schnell ranzig werden kann.

 

Je nachdem wie das Olivenöl gepresst wurde, unterscheidet sich dessen Säuregehalt. Wird das Öl unter Wärmeeinfluss gepresst oder behandelt, spalten sich die gebundenen Fettsäuren zu freien Fettsäuren. Dies erhöht den Säuregehalt des Öls. Je niedriger der Säuregehalt des Öls desto hochwertiger die Qualität. Dieser lässt sich jedoch nicht durch einen sauren Geschmack des Öls feststellen, sondern nur im Labor durch die chemische Zusammensetzung bestimmen. Da es für den Säuregehalt eines Nativen Olivenöls Extra eine Höchstgrenze der Europäischen Verordnung gibt, kann man davon ausgehen, dass diese Deklaration einen relativ verlässlichen Aufschluss auf die Qualität des Produkts liefert. Bei schlechten und verdorbenen Früchten wäre das Öl auch nach der Filterung ungeniessbar, deshalb wird es beim Raffinationsprozess entschleimt, entsäuert, gebleicht und desodoriert. Dies alles geschieht bei Temperaturen von über 200° Celcius und mit dem Einsatz von diversen chemischen Substanzen.

 

Wie erkenne ich die Qualität des Öls?

 

Der erste Hinweis auf die Qualität und Hochwertigkeit eines Olivenöls findest Du auf der Etikette. Es werden 3 Hauptarten von erhältlichen Olivenölen unterschieden, welche Informationen zur Qualität liefern (sofern die Angaben nicht gefälscht sind):

 

  1. Natives Olivenöl Extra

  2. Natives Olivenöl

  3. Olivenöl

 

Der Unterschied dieser Öle liegt in deren Herstellung. Natives Olivenöl Extra ist das hochwertigste der Öle, denn für dessen Herstellung dürfen nur frisch gepflückte Oliven verwendet werden, welche sich im optimalen Reifestadium befinden. Diese müssen innert 8 Stunden in einer modernen Mühle ohne Fermentation, Oxidation und ohne thermische oder chemische Behandlungen verarbeitet werden.

 

Beim Nativen Olivenöl sind die verwendeten Oliven hingegen nicht mehr frisch und teilweise beschädigt.

 

Am schlimmsten ist jedoch die Qualität des Olivenöls (raffiniertes Lampantöl). Dessen Oliven werden meist vom Boden aufgesammelt, sind teilweise verdorben, angefault oder fermentiert. Da das Öl dieser Früchte ungeniessbar wäre, wird es durch chemische Behandlungen und durch einen Raffinationsprozess „geniessbar“ gemacht. Abgesehen davon, dass die Früchte in diesem Zustand sowieso nichts im menschlichen Körper mehr verloren haben, wird durch die chemischen Bearbeitungsprozesse und insbesondere durch den Raffinationsprozess die Struktur des eigentlich gesunden Fettes verändert. Aus gesunden ungesättigten Fettsäuren werden giftige Transfettsäuren, die dem menschlichen Körper extremen Schaden zuführen können und für viele Krankheiten verantwortlich sind. Transfette finden sich nicht nur in bearbeitetem Olivenöl, sondern in Fertigprodukten, Fast Food, Süssigkeiten u.v.m. Nebst der krebsfördernden und immunschwächenden Eigenschaft von Transfettsäuren, wirken sich diese extrem negativ auf die Cholesterinwerte und somit auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit aus. Sie leisten sowohl einen Beitrag zu Arteriosklerose und Bluthochdruck, wie auch zu Übergewicht, Diabetes, neurodegenerativen Krankheiten und nahezu jeder erdenklichen Krankheit. Zusammen mit raffiniertem Zucker und den chemischen Bestandteilen unserer modernen Ernährung haben Transfette alarmierende zerstörerische Auswirkungen auf unseren Organismus.

 

Was muss ich beim Kauf beachten?

 

Die erste Voraussetzung, um von gesundem Olivenöl und dessen Vorteilen profitieren zu können, ist die richtige Interpretation der Deklaration auf dem Etikett. Nicht weniger wichtig als die Qualität der verwendeten Oliven ist der Vermerk „kaltgepresst“. Es können noch so hochwertige Früchte zum Einsatz kommen, wenn diese erhitzt werden, verlieren sie ihre gesundheitsfördernden Eigenschaften und verändern ihre Struktur. Damit ein Olivenöl nicht beschädigt wird, sollte es nicht über 20° bis max. 27° Celsius erhitzt werden. Bei der Raffination und thermischen Behandlungen wird es jedoch von 100° bis zu 270° Celsius erhitzt und somit komplett zerstört. Das Gleiche geschieht übrigens auch, wenn das Olivenöl zum Anbraten verwendet wird. Anders verhält es sich beim Kokos- oder Palmfett, welche viel weniger hitzeempfindlich und daher zum Kochen und Anbraten gut geeignet sind. Da aus meiner Sicht die Verwendung von Palmfett ethisch und ökologisch nicht vertretbar und unbedingt zu meiden ist, empfehle ich die Verwendung eines biologischen Kokosöls.

 

Nun könnte man meinen, dass die Wahl eines kaltgepressten Nativen Olivenöls Extra sicher ist, solange das Öl nicht erhitzt wird. Leider wird bei der Herstellung von Olivenöl bewiesenermassen extrem viel gefälscht. Die Chance an ein falsch deklariertes Olivenöl zu gelangen ist ziemlich gross. Jedoch wäre es schade, aufgrund der Angst ein gefälschtes Produkt zu kaufen, auf den Kauf zu verzichten und nicht von den Vorteilen der heilenden und vitalisierenden Kräfte der Oliven profitieren zu können. Daher gibt es einige weitere Punkte, die Du beim Kauf berücksichtigen solltest. Das Öl sollte wenn möglich aus biologisch angebauten Oliven stammen, am besten von einem Fachgeschäft oder Reformhaus bezogen werden und darf nicht zu günstig sein. Bei einem billigen Öl kann man ohne Zweifel davon ausgehen, dass es sich nicht um echtes Natives Olivenöl Extra handelt. Für ein echtes und qualitativ hochwertiges Natives Olivenöl Extra muss mann mit ca. CHF 15.- bis CHF 30.- pro Liter rechnen.

 

Vielseitiger Einsatz des Olivenöls

 

Hast Du einen zuverlässigen Lieferanten gefunden, solltest Du das Öl in einem dunkel getönten Glas, am besten an einem kühlen (jedoch nicht kalten) Ort lagern. Dort bleibt es für 12-18 Monate gut. Am besten verwendest Du das Öl täglich (ca. 1-3 EL/Tag) für deine Salatsaucen oder gibst es auf dein Gemüse (erst nach dem kochen/dämpfen). Zudem ist Olivenöl auch sehr gut zur äusseren Anwendung geeignet, z.B. bei schlechter oder trockener Haut, bei trockenen Haaren als Haarkur, bei Schuppen, Kopfläusen oder trockener Kopfhaut, gegen Mundgeruch oder bei Entzündungen des Zahnfleisches. Bei Schmerzen kann Olivenöl zudem auf die schmerzende Stelle einmassiert werden, da es ähnliche Eigenschaften wie das Schmerzmittel Ibuprofen hat. Auch bei Verbrennungen kann eine äussere Anwendung heilend wirken.

 

Nachfolgend habe ich Dir die wichtigsten Punkte nochmals übersichtlich zusammengefasst.

 

Übersicht Einsatzgebiete:

 

  • Stärkung des Immunsystems und des allgemeinen Gesundheitszustandes

  • Krebs (insb. Brust-, Prostata-, Dickdarm-, Magen-, Darm- und Bauchspeicheldrüsenkrebs)

  • Herzerkrankungen

  • Leberkrankheiten

  • Diabetes

  • Depressionen

  • Arteriosklerose

  • Bluthochdruck

  • Metabolisches Syndrom

  • Übergewicht

  • Schlechte Cholesterinwerte

  • Gallensteine

  • Verdauungsbeschwerden und Verstopfung

  • Entzündungen

  • Verletzungen

  • neurodegenerative Krankheiten wie Alzheimer

  • schlechte oder trockene Haut

  • Falten

  • trockene Haare oder Kopfhaut

  • Schuppen

  • Kopfläuse

  • Zahnfleischentzündung

  • Mundgeruch

  • Schmerzen

  • Verbrennungen (z.B. Sonnenbrand)

  • Rissige Nägel

 

Übersicht Inhaltsstoffe:

 

  • Einfach ungesättigte Fettsäuren (über 70 %)

  • Mehrfach ungesättigte Fettsäuren (ca. 10%)

  • Gesättigte Fettsäuren (ca. 15%)

  • Vitamin A

  • Vitamin E

  • Kalium

  • Kalzium

  • Magnesium

  • Phosphor

  • Eisen

  • Antioxidantien

  • Chlorophyll (Blattgrün)

  • Polyphenole (Scharf- und Bittersoffe)

  • Weitere sekundäre Pflanzenstoffe wie z.B. Oleocanthal

 

Übersicht Anwendung:

 

  • Natives Olivenöl Extra verwenden (am besten in Bio-Qualität und aus dem Bioladen/Reformhaus)

  • In einer dunkel getönten Glasflasche kühl (nicht kalt) lagern

  • Zur Stärkung der Gesundheit, Vorbeugung oder Heilung von Krankheiten 1-3 EL/Tag einnehmen (nicht erhitzen)

  • Bei Falten oder Hautproblemen Als Hautpflegeöl auf der Haut einmassieren

  • Nach dem Sonnenbaden als After Sun Öl benutzen (reduziert die Gefahr von Hautkrebs)

  • Bei Verbrennungen auf die verbrannte Stelle auftragen

  • Bei Verstauchungen, Schmerzen oder Rheuma Öl auf entsprechende Stellen auftragen

  • Bei spröden Spitzen, trockener Kopfhaut, Schuppen oder Kopfläusen auftragen und über Nacht einwirken lassen

  • Bei Mundgeruch oder Karies Ölziehen (15-20 Minuten im Mund bewegen und ausspucken)

  • Bei Verstopfung 2 EL Olivenöl morgens auf leeren Magen zusammen mit einigen Tropfen Zitronensaft einnehmen

 

Ich hoffe, dass Dir dieser Beitrag gefallen hat und Du die Vorteile für deine Gesundheit und dein Wohlbefinden nutzen wirst. Bitte teilen diesen Beitrag mit deinen Freunden, damit auch sie und ihre Familienangehörigen und Bekannten davon profitieren können.

 

Siehe auch: Heilkräfte der Natur – Teil 2: Knoblauch – ein natürliches Antibiotikum >> jetzt lesen

 

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