Sex, SEX & SEX - Mehr Sex im Leben durch das Hormon Testosteron

 

 

 

Mehr Sex durch Testosteron? Abnehmen mittels Testosteron?

 

Überall hört und liest man, dass das Hormon Testosteron die Gewichtsreduktion und den Muskelaufbau vereinfacht und das Verlangen nach Sex steigert.

 

In diesem  Blog möchten wir näher auf die oben erwähnten Aussagen und Behauptungen eingehen und Dir aufzeigen, was es mit dem Hormon Testosteron auf sich hat.

 

Da das Testosteron ein Hormon ist, tauchen wir kurz in die Welt der Hormone ein, um ein besseres Verständnis für die darauffolgenden Informationen zu erhalten.

 

Die Aufgaben der Hormone im Allgemeinen

 

Hormone steuern unsere Organfunktionen, unseren Stoffwechsel und unsere Psyche. Sie sind zuständig für die Kommunikation innerhalb des Körpers, weshalb sie auch Signal- und Botenstoffe genannt werden. Wir besitzen weit mehr als 100 verschiedene Hormone, die in unterschiedlichen Drüsen gebildet werden und welche verschiedene, spezialisierte Aufgaben haben.

 

Kommt es aus irgendwelchen Gründen zu einer Mangel-, Fehl-, oder Überproduktion eines Hormons, führt dies zu einer erschwerten, eingeschränkten und/oder gestörten Kommunikation innerhalb des Körpers. Die Folgen sind körperliche und/oder psychische Beschwerden. Meist werden hormonelle Veränderungen relativ spät erkannt, weil die Beschwerden oft schleichend zunehmen. Wer aber die Aufgaben und die Anzeichen von einer Über- und Unterproduktion eines Hormones kennt, kann frühzeitige Gegenmassnahmen ergreifen.

 

Schwankungen sind bei jedem Hormon möglich. Doch die weitbekanntesten sind die der Geschlechtshormone von Frauen. Sei dies während der Periode, der Schwangerschaft oder den Wechseljahren. Während diesen Phasen, sind Schwankungen der Geschlechtshormone relativ stark und abrupt. Dies ist unter anderem ein Grund, warum bei Frauen häufiger Stimmungsschwankungen zu beobachten sind.

 

Ein hoher Testosteronspiegel ist weit wichtiger, als nur für den Muskelaufbau, was heute vor allem in den Vordergrund gestellt wird, wenn man über dieses Hormon spricht.

 

 

Was ist Testosteron?

 

Testosteron ist das wichtigste Androgen (=männliches Geschlechtshormon) und ein sogenanntes Steroidhormon. Hormone, die aus Fett bzw. Cholesterin gebildet werden, werden als Steroidhormone bezeichnet. Bei Männern wird 95% des Testosterons in den Hoden und der Rest in den Nebennieren gebildet. Frauen bilden das Testosteron in den Nebennieren und in den Eierstöcken. Auch Frauen verfügen also über Testosteron, sowie auch Männer über das weibliche Geschlechtshormon Östrogen verfügen. Der Unterschied liegt aber in der Menge. Ein Mann verfügt ca. über 15 x mehr Testosteron als eine Frau. Dies hat auch berechtigte Gründe, wenn wir die Aufgabe und Funktion betrachten.

 

Aufgabe und Funktion von Testosteron

  • Ausbildung und Entwicklung der Männlichkeit und der Geschlechtsmerkmale

  • Entstehung des sexuellen Verlangens

  • Intakte Sexualfunktion - Potenz, Errektion und Orgasmus

  • Antrieb für Lebenslust, Willenskraft, Motivation, Fokus und Durchsetzungsvermögen

  • Ausprägung der Sinnesorgane und des Balzverhaltens

  • Förderung von Bartwuchs und Körperbehaarung

  • Antreiben des Stoffwechsels

  • Eiweissaufbau und somit auch Muskelaufbau

  • Ausgeglichene Körperfettverteilung und Fettabbau

  • Stärkung des Immunsystem
     

Die Aufgaben des Testosterons im weiblichen Körper:

 

Wie bereits oben erwähnt, kommt das Hormon Testosteron auch im weiblichen Körper vor. Das Hormon Testosteron lässt während der Pubertät die Achsel und Schamhaare wachsen, erhöht die Denkfähigkeit, macht vitaler und regt die Bildung von Blutkörperchen an. Bei den Frauen sinkt der Testosteronspiegel bereits ab dem 20. Lebensjahr.

 

Folgen des Testosteronmangels bei Frauen können sein:
 

  • die Geschlechtsmerkmale werden in der Pubertät nicht ausgebildet

  • Antriebslosigkeit und Erschöpfung

  • Lustlosigkeit - keine Lust auf Sex

  • Kein Antrieb - Depressive Verstimmungen

  • keine Lebensnenergie

  • Stimmungsschwankungen

  • Gewichtszunahme/keine Gewichtsabnahme
     

Ist der Testosteronspiegel bei der Frau zu hoch, (durch Salben, Gels, Tabletten, Pillen oder Injektionen) kann es zu sehr starker Körperbehaarung, Stoffwechselstörungen und Akne kommen. Zu beobachten ist dies bei vielen Bodybuilderinnen und Fitnessmodels.

Überschuss an Testosteron bei Frauen:
 

  • Gesichtsbehaarung

  • Akne

  • aggresives Verhalten

  • Kraftzuwachs

  • Dickere Haut

  • Komische Körperproportionen

  • vergröserte Klitoris (Schamlippen)

  • Verstörtes Verhalten allgemein
     

Testosteron im männlichen Körper:

 

Das Hormon Testosteron macht den Mann erst recht männlich. Es ist zuständig für die Entwicklung des Penis, für den Haarwuchs, den Muskelaufbau, Fettabbau, Knochenstoffwechsel, die Förderung der Blutbildung und für weitere maskuline Merkmale. Testosteron steigert auch das Verlangen nach SEX.

Folgen von Testosteronmangel bei Männern:
 

  • Abnahme von Motivation, Wille und Durchsetzungskraft

  • Antriebslosigkeit, Lustlosigkeit und Müdigkeit

  • Gereiztheit, Stimmungsschwankungen 

  • Hodenschrumpfen

  • Erschwerte Erektion

  • Verminderte morgendliche Erektion

  • Abnahme der Libido (sexuelles Verlangen) 

  • Vermehrtes Bauchfett

  • Erschwerter Muskelaufbau- und Fettabbau

  • Verlangsamter Stoffwechsel

  • Schwaches Immunsystem
     

Wie kommt es dazu, dass der Testosteronspiegel abnimmt?

 

  • Alterung

  • Tabakkonsum

  • Alkohol

  • Stress (physisch/psychisch)

  • Medikamente

  • Wenig Bewegung

  • Unklarheit im Leben

  • Falsches Umfeld

  • Psychosomatische Blockaden

  • Ängste, Sorgen, Zweifel

  • Probleme Allgemein

 

Testosteron Muskelaufbau - Bodybuilding, Fitnessathleten und "vegane Naturalbodybuilder"

 

Als Experten in den Bereichen Gesundheit, Leadership und mentale Stärke werden wir bei den Ausbildungen zum Dipl. Ernährungscoach und zum/zur Dipl. Personaltrainer/in SNFA oft gefragt, wie sich Testosteron als Dopingmittel auf den Körper auswirkt und ob es  sinnvoll ist, die anabolen (aufbauenden) Eigenschaften des Hormones zum Aufbau von Muskeln einzusetzen.

 

Wir sehen uns in der Verantwortung, unser Wissen über dieses Thema weiterzugeben. Denn immer mehr Jugendliche greifen zu Anabolika und anderen Dopingmitteln oder spielen mit dem Gedanken, dies zu tun. Jedoch ohne sich wirklich bewusst zu sein, welche Risiken und fatalen Auswirkungen dies langfristig auf den ganzen Organismus hat. Bevor wir aber auf die körperlichen und psychischen Folgen eingehen, möchten wir klären, weshalb überhaupt zu anabolen Steroiden gegriffen wird.

 

Medien, Social Media und Influencer

 

Wenn wir beobachten, was uns die Medien in Zeitschriften, in Werbungen, in Filmen, in TV-Shows etc. präsentieren, dann sehen wir nur perfekte und makellose Frauen und Männer. Natürlich haben die Frauen einen schlanken und wohlgeformten Körper und die Männer einen durchtrainierten und muskulösen. Durch diese Bilder, die unzählige Male am Tag bewusst und unbewusst wahrgenommen werden, wird der Wunsch verstärkt, auch so aussehen zu wollen. Damit man z.B. wie in den Filmen die schönsten Frauen daten kann oder von den schönsten Männern begehrt wird. Ein Blick auf die Social-Media-Plattformen wie Instagram, Facebook, Twitter, Snapchat usw. genügt, um zu sehen, dass Unzählige nach diesem Scheinbild der Medien streben. Frauen, die halbnackt posieren und Männer, die ihre Muskeln präsentieren, um Anerkennung zu erhalten. Jeder Mensch wünscht sich Anerkennung und Wertschätzung, das ist ganz natürlich. Doch in der heutigen Zeit können wir beobachten, dass die Identifikation mit inneren Werten wie Vertrauen, Loyalität, Mitgefühl, Ehrlichkeit und Zusammenhalt mehr und mehr in den Hintergrund und die oberflächlichen Werten wie Status, Autos, Mode, Körper und Geld in den Vordergrund rücken.

 

Zudem gibt es Youtuber und Influencer auf den Social-Media-Plattformen, mit einem durchtrainierten und definierten Körper, die behaupten ihre Form natural, also ohne Dopingmittel erreicht zu haben. Am besten natürlich noch vegan. Jeder darf und kann selbst entscheiden, ob er zu solchen Mitteln greift oder nicht. Aber jeder von uns trägt eine Verantwortung für den Nächsten und hat eine Vorbildfunktion. Wer dazu greift, soll wenigstens bei anderen keine falschen Hoffnungen verbreiten. Denn was passiert, wenn jemand der tausende von Follower hat, öffentlich lügt und behauptet, dies auf natürliche Weise erreicht zu haben? Die begeisterten jungen Follower trainieren und geben ihr Bestes, um ebenfalls so auszusehen. Weil sie aber andere Voraussetzungen haben, was ihnen aber verheimlicht wird, sind sie über ihren langsamen Fortschritt enttäuscht. Oft geht dann auch vergessen, dass die Bilder auf Social-Media unter vorteilhaften Bedingungen (Winkel, Licht, Zeit etc.) geschossen und anschliessend noch bearbeitet und retuschiert worden sind.

 

Was sind die körperlichen und psychischen Auswirkungen von Doping?

 

In unserem Körper kann nichts isoliert betrachtet werden, alles ist mit allem verbunden und aufeinander abgestimmt. Die Beeinflussung von einem Hormon, wirkt sich auf viele weitere Hormone aus.

 

Testosteron verändert sich im Körper und dadurch entstehen weitere Hormone, das ist ein natürlicher Vorgang. Wer aber in diesen Haushalt eingreift und hohe Mengen Testosteron zusätzlich zuführt, was im Dopingbereich der Fall ist, steigert zugleich z.B. das Hormon Dihydrotestosteron (DHT) und das weibliche Geschlechtshormon Östradiol, welche aus Testosteron gebildet werden.

 

Die daraus resultierenden Nebenwirkungen sind:

 

  • Haarausfall

  • Aufgeschwemmtes Gesicht

  • Stimmungsschwankungen

  • Hautunreinheiten, Akne

  • Entwicklung von weiblichen Brüsten, sogenannte Gynäkomastie

  • Erhöhte Aggressivität, was oft zu Problemen und Streitigkeiten bei der Arbeit und in Beziehungen führt

  • Prostataerkrankungen

  • Krebs vor allem Prostata, Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse

  • Schrumpfen der Hoden

  • Schwere Leberschäden

  • Potenzstörungen

  • Erhöhte Blutfettwerte 

  • Gesteigertes Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko

 

Kurz nach dem Absetzen sind folgende Beschwerden zu beobachten:
 

  • Gestörte Sexualfunktion und Abnahme der Potenz bis hin zur Unfruchtbarkeit (Abnahme des sexuellen Verlangens, Erektionsschwierigkeiten, Störungen der Spermienbildung)

  • Langfristig gestörter Testosteronspiegel

  • Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen

  • Suizidgedanken

  • Angstzustände und Panikattacken

  • Persönlichkeitsveränderungen

  • Psychische Abhängigkeit

 

Nebst diesen Beschwerden tritt natürlich auch das Problem auf, dass die Substanzen auf dem Schwarzmarkt beschaffen werden. Verkauft von irgendwelchen Personen, die nur daran interessiert sind möglichst viel Geld damit zu verdienen. Weshalb diese Substanzen oft gestreckt sind und nicht selten Motoren- oder Sesamöl enthalten. Dadurch können nach der Verabreichung mit der Spritze schmerzhafte Infektionen bis hin zu eitrigen Geschwüren entstehen. Aufgrund der Angst vor Spritzen greifen dann viele zu Tabletten. Doch nichts ist schlimmer als die Tablettenform. Nebst den oben erwähnten Nebenwirkungen, sind extreme Leber- und Nierenschäden die Folge. Nicht zu vergessen ist, dass die Betroffenen, die nach einigen Jahren eine Krebsdiagnose erhalten, einen Herzinfarkt erleiden oder eine andere Krankheit haben, damit nicht in die Öffentlichkeit treten.

 

 

Natürliche Beeinflussung

 

Wie hoch der Testosteronspiegel ist, ist abhängig vom Alter, aber auch von der Genetik. Afrikaner z.B. haben von Natur aus einen höheren Testosterongehalt als Asiaten.

 

Durch die unten aufgeführten Punkte, kann man seinen Testosteronspiegel auf natürliche Weise beeinflussen, aufrechterhalten und steigern.

 

Lebensstil
 

  • Bewegung und sportliche Aktivitäten, die die Muskulatur stark beanspruchen, führen zur erhöhten Testosteronausschüttung. z.B. Kraftsport - Wichtig ist die optimale Belastung, d.h. Trainingsgestaltung, Übungsauswahl, Anzahl Sätze und Wiederholungen etc.

  • 7-8 Stunden Schlaf pro Nacht: Während dem Schlaf kann sich der Körper regenerieren, die biochemischen Reaktionen durchführen und Hormone bilden. Nicht nur das Testosteron, sondern auch Wachstumshormone, welche gesunde Zellen auf- und kranke Zellen abbauen und Muskeln auf- und gleichzeitig Fett abbauen.

  • Verzicht auf Alkohol: Alkohol und vor allem Bier ist zu vermeiden, weil es aufgrund der Herstellung aus Hopfen, hohe Mengen an Pyhtoöstrogenen beinhaltet welche eine ähnliche Struktur, wie die weiblichen Geschlechtshormone haben und dessen Produktion anregen. Dies führt wiederum zur Senkung des körpereigenen Testosterons.

  • Drogen und Nikotin wirken sich ebenfalls negativ aus.

  • Übergewicht und vermehrtes Bauchfett sind gesundheitsgefährdend und hemmen die Produktion von Testosteron. Der Grund liegt darin, dass Fettzellen erhöhte Mengen an Östrogen absondern und somit eine Verweiblichung begünstigen. Die wichtigste Massnahme ist hier also der Gewichtsverlust und Bewegung.
     

Ernährung
 

  • Eine gesunde, ausgewogene und ballaststoffreiche Ernährung unterstützt und begünstigt die Bildung von Testosteron und regt somit den Stoffwechsel an.

  • Weil das Testosteron ein Steroidhormon ist, benötigt der Körper gesunde Fettquellen als Bausteine, um das Hormon herstellen zu können. Beispielsweise sind diese enthalten in naturbelassenen Mandeln, Haselnüssen, Cashewnüssen, kaltgepressten Ölen, Avocados etc. Die Menge ist abhängig von den individuellen Voraussetzungen, Bedürfnissen und Zielen.

  • Zucker und Transfette, wirken sich extrem negativ auf den Testosteronspiegel aus. Enthalten z.B. In Süssigkeiten, Backwaren und Fastfood, aber auch versteckt in Fertigprodukten. 

  • Sojaprodukte enthalten Phytoöstrogene und steigern wie das Bier, die Konzentration der weiblichen Hormone. Dadurch verliert das Testosteron an Wirkungskraft.

  • Mineralstoff- und Vitaminmangel
    Dies betrifft in den westlichen Ländern praktisch jeden. Der Grund liegt darin, dass in den heutigen Lebensmitteln, aufgrund der Belastung durch Herbizide und Pestizide, sowie aufgrund der Umweltverschmutzung, schlechten Bodenqualität, langen Transportwege, starken Verarbeitung etc. nicht mehr ausreichend Vitamine und Mineralstoffe enthalten sind. Unser Körper aber benötigt Vitamine und Mineralien für die ganzen Stoffwechselvorgänge und die Produktion von Hormonen und Enzymen, weshalb eine Supplementierung/Nahrungsergänzung auf natürlicher Basis zu empfehlen ist.

 

Nahrungsergänzung/Supplementierung

 

  • Tribulus terrestris ist eine Pflanze, die aphrodisierende (lustfördernde) und potenzsteigernde Eigenschaften besitzt und sich positiv auf den Testosteronspiegel und die Spermienmenge, sowie die Spermienbeweglichkeit auswirkt.

  • Zink ist ein Spurenelement, dass bei der Herstellung von Testosteron und anderen Hormonen, dem Aufbau von Haaren, Nägeln und Muskeln und der Immunfunktion beteiligt ist

  • Vitamin D3 wird unter anderem benötigt, um Testosteron herzustellen und ist eigentlich ein Hormon, das gebildet wird, sobald Sonnenstrahlen auf unsere Haut eintreffen. Aufgrund des Sonnenmangels in den westlichen Ländern (Kleidung, Sonnencreme, überwiegend Aufenthalt in Räumen mit künstlichem Licht etc.) leidet praktisch jeder unter einem Vitamin D3 Mangel.

  • Vitamin-B-Komplex fördert die Produktion von Testosteron und anderen Hormonen.

  • L-Arginin steigert die Durchblutung und wirkt sich positiv auf die Spermienproduktion aus. Es steigert nicht das Testosteron, aber die Leistungsfähigkeit und kann als natürliches Potenzmittel eingesetzt werden.

  • OPC ist ein Traubenkernextrakt und steigert wie das L-Arginin die Durchblutung und somit die Leistungsfähigkeit.

 

Emotionale Blockaden / Mentale Stärke

 

Viele Menschen haben keine Ahnung davon, wie wichtig die metaphysische Welt ist. Wir können das Leben nur erleben, weil der Mensch aus 3 Einheiten besteht.

 

  • Der Geist

  • Die Seele

  • Der Körper

 

Der Geist erschafft die Materie - nicht umgekehrt.

 

Wenn wir unsere Lebensenergie und die Lust am Leben generell steigern möchten, müssen wir verstehen, dass der Mensch nicht nur aus Blut und Fleisch besteht, sondern vielmehr ein Lichtwesen ist und über unglaublich schöpferische Kräfte verfügt. Konkret bedeutet das, wenn wir wollen, dass unser Leben besser wird, müssen wir unsere mentale Landkarte upgraden und das Leben als ganzheitlich betrachten. Alles ist mit allem verbunden.

 

Wir bestehen nicht nur aus der grobstofflichen, körperlichen Materie, sondern auch aus der feinstofflichen, geistigen Materie. Nur wenn also unser Geist fit und gesund ist, können wir dies auch auf der körperlichen Ebene sein. Es besteht also eine Wechselwirkung zwischen Körper und Geist.

Unsere Stimmung, unsere Absichten und unsere Gedanken haben eine unmittelbare Auswirkung auf unseren Körper und unsere Hormone. Der Grund liegt darin, dass unser Gehirn nicht zwischen Vorstellung und Realität unterscheiden kann und in beiden Fällen, dieselben körperlichen Prozesse auslöst. Deshalb ist der Umgang mit Problemen, Gefühlen, Stress und Druck ein wesentlicher Punkt. Denn bei Stress schüttet unser Körper das Stresshormon Cortisol aus, welches sich wiederum negativ auf das Testosteron auswirkt.

 

Auch ein Mangel an Selbstakzeptanz, Selbstliebe, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein, sowie unverarbeitete negative frühkindliche Erlebnisse, beeinflussen den Testosteronspiegel negativ.

 

Wir möchten jedem ans Herz legen, seine körperliche und seelische Gesundheit nicht für die oberflächliche Anerkennung von irgendwelchen Personen zu zerstören. Wir sind so viel mehr als nur unser Körper. Natürlich ist die körperliche Fitness ebenfalls wichtig, um gesund zu sein, sich wohl zu fühlen und seine Lebensenergie zu steigern. Wir sollten aber wieder mehr Wert auf unsere innere Entwicklung legen und Menschen mit unserem Wesen und unseren Handlungen, statt mit unserem Körper und unseren Errungenschaften begeistern.

 

Bemerkung: Das Wissen, welches in unseren Blogbeiträgen, Coachings und Ausbildungen vermittelt wird, stammt hauptsächlich von Herrn Isik Birol. Seine Coachings sind ganzheitlich, zeitgemäss und weltweit einzigartig. Erfahre mehr über ihn und seine Coachings unter: www.birolisik.com 

 

 

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